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Huforthopädie - Hufkurse für Pferdehalter und Interessierte Möchten Sie die Arbeit Ihres Hufbearbeiters besser verstehen und sie bewerten? Wollen Sie, dass Ihr Pferd auf besseren Hufen steht? Interessieren Sie sich für
die Gesundheit Ihres Pferdes?
Wir machen es Ihnen leicht. In unseren 1-2 tägigen Huforthopädie-Kursen
vermitteln wir Ihnen eine Menge Wissen rund um den Pferdehuf. Erfahren Sie mehr zur Anatomie der Gliedmaßen, den Hufproblemen, den Hufstellungen und den Krankheiten - aber auch zu den Lösungen. Anhand von theorethischen und praktischen Beispielen vermitteln wir Ihnen einen tiefen Einblick in die Materie Huf und Bearbeitung.
Erfahren Sie auch, wie ungünstige Hufsituationen den kompletten Bewegungsablauf beeinflussen und Auslöser verschiedener Probleme sein können.
Ziel dieser Kurse ist, dass sie als mündiger
Pferdebesitzer befähigt sind, die Qualität der Arbeit an den Hufen Ihres Pferdes zu bewerten und zu hinterfragen.
Ziel ist es nicht, Sie zur Arbeit an den Hufen zu befähigen. Dies ist nur
ausgebildeten Spezialisten erlaubt. An dieser Stelle möchten wir auf geltendes Recht hinweisen.
Weitere Informationen: info@huf24.com |
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Achtung Hufrehegefahr! Liebe Pferdebesitzer, das Hufrehe-Risiko steigt in diesen Tagen überdurchschnittlich. Nach
neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist nicht der Eiweißüberschuss Auslöser der Rehe, sondern eine Störung im Säure-Basenverhältnis des Dickdarmes. Durch die übermäßige Zufuhr von stärkehaltigem
Kraftfutter oder auch größeren Mengen jungen Weidegrases (Fruktangehalt) werden Zucker und Kohlenhydrate mikrobiell zerlegt. Dies führt zu einer Veränderung der Darmflora. Neben der Bildung von Milchsäuren
sinkt der ph-Wert im Darm. Diese Übersäuerung des Darmes kann Rehe auslösend sein. Erkennen können sie diese Veränderung an der Konsistenz der Pferdeäpfel, diese sind mehrere Tage unförmig
und riechen säuerlich. Gerade jetzt im Frühjahr ist daher besondere Vorsicht geboten, da der Fruktangehalt in den Gräsern am höchsten ist. Der Fruktangehalt ist witterungsabhängig.
Kalte Nächte und sonnige Tage erhöhen das Risiko, bei schlechter Witterung sinkt es. Abgegraste oder abgemähte Weiden sind ebenso gefährlich, weil die Fruktane in den Halmen sitzen. In kurzen Gräsern ist die
Konzentration besonders hoch. Ein gutes Stück Sicherheit bietet der stundenweise und befristete Weidegang. Es kann sinnvoll sein, in der frühen Weidezeit (April, Mai, Juni) die Nachmittage
zu nutzen und auf jeden Fall die Vormittage zu meiden. Im Juli, August und September sollten Sie Ihren Pferden Weidegang in den Vormittagsstunden gönnen. Eine besondere Weidepflege (z.B.
Stickstoffdüngung) kann dazu beitragen, den Fruktangehalt zu senken. Hierzu erhalten Sie auch bei den landwirtschaftlichen Versuchanstalten Informationen.
Hatte Ihr Pferd Reheprobleme? Wie und mit welchem Erfolg wurde es behandelt? Schreiben Sie an info@huf24.com
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Erfolg der Huforthopäden - Hufbeschlaggesetz vorläufig gestoppt Erfolg der DHG und anderer an der Verfassungsbeschwerde beteiligten Instanzen, DHG Meldung vom 6.12.2007: Das BVerfG hat gestern beschlossen, das HufBeschlG
in den uns betreffenden Teilen auszusetzen. Die Aussetzung ist auf ein halbes Jahr befristet, so dass in dieser Frist mit einer Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde zu rechnen ist. Mehr zum Thema... |
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Erfahrungen mit der Huforthopädie Berichten Sie über Ihre Erfahrungen mit der huforthopädischen Behandlung Ihres Pferdes. Wie waren Sie mit der Arbeit zufrieden? Wie waren die Erfolge? Welche Fragen
blieben unbeantwortet? Wie stufen Sie die Kompetenz des Huforthopäden im Vergleich zu anderen, bereits mit der Arbeit an Ihrem Pferd betrauten Hufbearbeitern ein? Was haben Sie vermisst? Was ist Ihnen
wichtig?Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen an info@huf24.com
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Diagnose Hufrehe - was kam danach? bitte berichten Sie über Ihre Erfahrungen. Wie wurde die Rehe behandelt, wer hat sie behandelt, welche Sofortmaßnahmen wurden ergriffen, wie waren die Erfolge.
Fühlten sie sich während der Behandlung Ihres Pferdes ausreichend informiert?Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen an info@huf24.com
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Diagnose Hufrollenentzündung/Strahlbeinlahmheit berichten Sie über Ihre Erfahrungen. Welche Symptome konnten Sie erkennen, wie war der Krankheitsverlauf, welche Untersuchungen wurden durchgeführt, welche Behandlung
empfohlen und durchgeführt, wie waren die Erfolge. Bitte senden Sie uns auch Informationen zum betroffenen Pferd (Rasse, Geschlecht, Alter, Einsatz und Haltungsbedingungen, etc.).
Wir wollen
versuchen Antworten auf die wichtigesten Fragen zu diesem Thema zu erstellen, weshalb es auch sehr wichtig ist zu erfahren, welche Punkte für Sie noch nicht klar sind.
Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen an info@huf24.com
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Wir suchen Reitstall/Bauernhof
oder eine Immobilie mit ausreichend Land zur Pferdehaltung im Raum Rhein-Main, Alzey, Bingen, Hunsrück, zum
Kauf/Pacht. Bitte senden Sie Ihr Angebot mit ausführlicher Beschreibung an: info@pferde-rehazentrum.de |
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